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ſagte er wehmuͤthig, ſoll ich ohne alle Hoff⸗ nung in den Kampf gehen? Meine Thraͤ⸗ nen ſloſſen heftiger, und ſagten ihm, was der Mund ſich auszuſprechen weigerte. Lie⸗ be Eliſabeth, fuhr er fort, ich liebe Sie wie mein Leben, nicht leichtſinnig, wie ich wohl ſonſt fuͤr ein Maͤdchen fuͤhlte, ſondern ſo wahr und treu, daß ich Sie nimmer vergeſ⸗ ſen kann. Wenn nun bald Friede wird, und Gott mich erhalten hat, ſollte denn ih⸗ re Tante nicht anders denken als jetzt? Die Hoffnung nur laſſen Sie mich mitnehmen, und den Glauben, daß Sie meiner gedenken wollen.— Ach das werde ich wohl, oft— immer, ſagte ich, und mein Gebet wird Sie begleiten. Er ſchloß mich in ſeine Arme, ich mochte dem Zuge nicht widerſtehen, der mich hinriß; meine Thraͤnen befeuchteten ſein Kleid, ich fuͤhlte nichts mehr, als mei⸗ nen Schmerz. Da nahm er meine Hand
und ſteckte mir einen zierlichen Goldring an
den Finger, zum Andenken dieſer Stunde,
ſagte er. Die Tante kam wieder, ich ver⸗
barg aͤngſtlich die verweinten Augen, und
mein Ring glitt in die Taſche. Doch die
Betaͤubung, in welcher ich war, haͤtte mich
verrathen muͤſſen, wenn nicht Plotow, B
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