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unter ihren dunklen Augenbraunen hervorſchoß:„er war der einzige, der Glück hatte, vielleicht weil er ein Ketzer war.“
„Aber in wie ferne hat er denn Glück gehabt?“ fragte der Fremde..
„Hat er nicht die Tochter des reichen Engländers geheirathet, der da drüben wohnte? Und wurde er nicht Parlamentsmitglied? Und wahrlich, man hat mir geſagt, er ſey über die See gegangen, um irgendwo in fremden Gegenden— in Indien, glaube ich, Richter zu wer⸗ den.“
„Und wer wohnt in dem alten Familienſchloſſe?“
„Krähen und Culen wohnen jetzt dort,“ verſetzte das Weib mit gellendem Geläͤchter—„gerade wie in meiner kleinen Heimat hier jetzt Wieſel und Ratten hauſen. Ja, Ihr mögt gaffen und Euch verwundern, aber hier, wo Ihr mich ſitzen ſeht, unter dieſen alten Steinen und ſchwarzen Balken war einſt mein gemäch⸗ liches Heimweſen— das Haus, worin ich geboren und erzogen wurde— und der Herd, an dem ich ſaß, als ich ein Kind war.“.
Der Mann flüſterte ſeiner Gefährtin mit tiefer leiſer Stimme einige Worte zu— ſie erſchrack und war im Begriff zu ſprechen, als er ihr mit den Worten zu⸗ vorkam—„nein, nein, lieber nicht;“ darauf wendete er ſich an das Weib und fragte:„waren denn keine undeh hier, von deren Schickſalen Ihr zu erzählen wißt?“
„Es verlohnt ſich kaum der Mühe, von ihnen zu ſprechen,“ ſagte das alte Weib, dem das eigene Unglück alle Erinnerungen an andere verbitterte.„Es war ein alter Schotte da, der noch lange, nachdem die andern dahingegangen waren, dort wohnte, und als die Nichte in das Nonnenkloſter nach Frankreich zurückkehrte, blieb er ganz allein da. Die Leute ſahen ihn gewöhnlich, wie er das Zimmer ordnete, Bücher dahin, Papiere dorthin ſtellte und alles auf ihre Rückkehr vorbereitete— und


