Teil eines Werkes 
6. bis 10. Stück (1846)
Entstehung
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Mark,möge ſeine Ruhe ſanft ſeyn. Und jetzt in dieſem Augenblick nahm ſeine Stimme einen feſten, ent⸗ ſchloſſenen Ton anund jetzt, wer wird mich an Bord eines zu dieſer Flotte gehörenden Schiffes bringen? Ich habe euch weder Gold zu bieten, noch Silber um euch zu beſtechen. Ich bin arm und machtlos, aber wenn die ſchönen Ländereien, die einſt unſer waren, jetzt mein wären, ſo würde ich ſie alle für dieſen einzigen Dienſt hingeben.

In dieſer Brandung kann es kein Boot zehn Mi⸗ nuten lang aushalten. Die See geht ſo hoch, daß ſie einen Schooner umwerfen kann, ſagte ein alter Mann mit weißem Bart.

Ueber die Klippen dort können wir unmöglich hinauskommen, bemerkte ein Anderer.

Ich meine, wir haben für Eine Nacht genug ge⸗ habt, murmelte ein Dritter mit einem Seitenblick auf das neue Grab.

Und Ihr, ſagte Mark, indem er ſich raſch gegen Tom M'Carthy umdrehte,welche Worte des Troſtes habt Ihr für mich?

Ei, daß ich bereit bin mit Ihnen zu gehen, der Teufel mag dafür ſorgen, wer der Andere iſt, erwie⸗ derte der derbe Burſche.Ich ſah einſt, wie Sie ſelbſt in ein Boot ſprangen, um die Mannſchaft eines geſchei⸗ terten Schiffes dort unter der Spitze zu holen; in jener Nacht legte ich einen Eid ab, daß es Ihnen in meiner

egenwart nie an zwei Ruderhänden fehlen ſolle, ſo lange ich noch eine regen kann. Die Wellen, die nicht zu hoch für Sie ſind, ſind auch nicht zu groß für mich.

Recht ſo, Tom, rief ein ſtarker junger Burſche neben ihm,und ich will das Vorderruder nehmen, wenn Ihr es erlaubt.

Und hier ſind noch zwei, rief ein Anderer, der einen Kameraden an der Hand hielt,die nie Seine Ehren in Noth laſſen werden, wie ſehr es auch ſtür⸗ men mag. 21