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winkend, als ob er Andere ermuntern wollte, worauf ſich alle Blicke hinunter nach dem Thale richteten, von wo er gekommen war, und woher jetzt ein wildes, durch⸗ dringendes, entſetzliches Geſchrei erſcholl.
„Feuer!— Nieder mit ihm!— Feuer!“ ſchrien die Soldaten einander zu, während Mark auf die Mähne ſeines Pferdes ſich vorlehnend zwiſchen ihnen hindurch⸗ ritt; die Kugeln pfiffen ſchnell über ihn weg und um ihn her, aber keine einzige traf ihn.„Ihm nach, Jack — ihm nach!“ rief eine von den Schildwachen, die, als ſie bemerkte, daß Mark von Niemand gefolgt war, mit ihrem Pferd umkehrte, um ihn zu verfolgen; aber ein neues Geſchrei, wilder als das erſte, hielt ihn auf und er hörte eine Stimme rufen:„Hieher, Jungen, hieher — hier haben wir ſie!“ Es war Terry, der ſeine Mütze ſchwingend hervorſprang und unaufhörlich Andern zurief, ihm zu folgen. In einem Augenblick war die ganze Auf⸗ merkſamkeit nach vornen gerichtet, während der arme Terry mit einem Säbelhieb blutend und bewußtlos zu Boden geſtreckt wurde.
„Es iſt nur der verwünſchte Narr, den wir ſo oft in Macroom an den Kaſernenthoren ſahen,“ ſagte einer der Dragoner, der ihm ein brennendes Stück Holz an's Geſicht hielt;„und der andere Burſche hat gewiß nicht viel mehr Verſtand, ſonſt häͤtte er es nicht verſucht, mitten durch eine Schwadron Cavallerie zu reiten. Aber horch!— er iſt geſtürzt! Haſt Du nicht dieſen Krach gehört?— Das war der Sturz eines Pferdes!“
So war es wirklich; Mark hatte kaum die erſte
Abtheilung paſſirt, als er auf eine weit ſtärkere Truppe
ſtieß; ſein bereits doppelt verwundetes Pferd wurde end⸗ lich in die Schulter getroffen, ſo daß es kopfüher hin⸗ ſtürzte und den Reiter unter ſich warf. Mit einer Ge⸗ wandtheit, die zauberhaft ſchien, machte ſich Mark von dem verwundeten Thiere los, zog ſeine Piſtole und ſchickte ſich an, ſein Leben theuer zu verkaufen.


