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goner ſind da; ja, keine Viertelſtunde von uns,“ und damit deutete er durch die Finſterniß nach der Schlucht hin.
„Die Dragoner da!— Was iſt das für eine Ver⸗ rätherei?“
„Ich ſah ſie dieſen Abend um die Spitze des Sees kommen, und dachte, ich ſey es, den ſie ſuchten; aber ſie dachten nicht daran, die Straße zu verlaſſen, ſondern ritten bis zur Oeffnung der Schlucht, und dort ſind ſie jetzt und warten vermuthlich, bis die Franzoſen weg⸗ gehen.“ „Die Franzoſen gehen nicht fort, Du Narr!— Sie landen! Hörſt Du nicht die Kanone— Jetzt! Und jetzt wieder! Es iſt nur noch eine Wahl, aber ein küh⸗ nes Herz braucht nicht mebr, laß den Zügel los, Terry.“
„Ich kann, ich will Sie nicht gehen laſſen. Sie werden in Stücke gehauen. Ich ſah ſie vor Kurzem, wie ſie ihre Säbel betrachteten. O, ſtoßen Sie meine Hand nicht weg!“
„Laß mich los! Kein Harniſch ſchützt ſo gut, als Rückſichtsloſigkeit!“.
Mit dieſen Worten zog er die Zügel an, gab ſeinem Pferde die Sporen, ſetzte über Terry hinweg und war im Nu verſchwunden. Die nächſten Minuten bewieſen, daß Terry nur zu gut unterrichtet war. Rings um ein flammendes Feuer unter dem Felſen war eine Abtheilung abgeſtiegener Dragoner gelagert, die vergeblich ihre durchnäßten Kleider zu trocknen ſuchten, während vor ihnen zwei Mann mit losgeſchlungenen Karabinern und ſchlagfertig zu Pferde ſaßen. Ein kühner Verſuch, mit Gewalt ſich den Weg hindurch zu bahnen, war die ein⸗ zige Ausſicht, die ihm übrig blieb. Seine ganze Hoff⸗ nung lag in der Schnelligkeit ſeines Pferdes und in ſeiner gewandten Hand. Er beſchloß daher, weder Säbel noch Piſtole zu ziehen, ſondern durch bloße Reitkunſt hin⸗ durchzukommen. Wenige Menſchen waren zu einem ſo kühnen Wagſtück beſſer geeignet, oder beſſer dazu aus⸗


