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fort; zuweilen ſchoßen trübe Flammen empor, wenn das Feuer brennbarere Stoffe fand, während dann und wann ein lauter Knall und eine plötzliche Exploſion verkündete, daß ein bisher unberührter Vorrath an Pulver Feuer ſing: endlich als der Tag erbrach, erloſchen und erſtarben die Flammen, die zerriſſenen Felſen aber und die in Schutt da liegende Hütte blieben als traurige Denk⸗ mäler des Ereigniſſes.
Dies waren indeſſen nicht die einzigen Vorfälle, wo⸗ von das Thal in jener Nacht Zeuge war. Mark, vor Sehnſucht brennend nach dem Augenblick, da der Kampf beginnen ſollte, ritt mitten durch den Sturm dahin, während die krachenden Aeſte und die laut brauſenden Bergſtröme ſeinen wilden Muth noch zu erhöhen und ſeine Begeiſterung bis zum Wahnſinn zu iſteigern ſchie⸗ nen. Das betäubende Getöſe des Orkanes nahm zu, je näher er der Bai kam, wo die See vom Sturm ge⸗ peitſcht und angeſchwollen mit einem Gedonner gleich Artilleriefeuer an die Felſen ſchlug.
Aber weit lauter als alle andern Töne waren die kurzen Kanonenſchüſſe, von denen die tiefen Thäler wie⸗ derhallten, und deren feierlicher Donner in manche ent⸗ legene Schlucht drang.
„Sie kommen! Sie kommen!“ rief Mark, vor toller Freude in ſeinem Sattel aufſpringend.„Welche herr⸗ liche Muſik zum Marſch ſie haben!“
„Halt!— Auf der Stelle!— Halt an, Mr. Mark!“ ſchrie eine Stimme ſeitwärts von der Straße herüber, während ein Burſche von einer Klippe herunterſprang und auf den Reiter zueilte.
„Halte mich jetzt nicht auf, Terry; ich kann nicht warten,“ ſagte Mark,„als er den Jüngling erkannte; ſo eben landen die Franzoſen.
„Oheim!“ rief Terry mit einem Schrei der Ver⸗ zweiflung;„ſie ſegeln fort, und laſſen uns für immer im Stich, und das Thal iſt voll Soldaten. Die Dra⸗


