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von dem die alten Wände erbebten, ſprang Mark auf ihn los; es war der tödtliche Sprung eines Tiegers auf ſeine Beute; der Ungeſtüm war ſo groß, daß, als er ihn in die Arme faßte, beide zugleich auf den Boden hinrollten. Der Kampf war bald vorüber; Mark, über⸗ legen an Jugend, Stärke und Rüſtigkeit, brachte ihn bald unter ſich und drückte ihn mit dem Knie auf der Bruſt an den Boden. Es trat eine Pauſe ein, während deren ſich keine andere Töne vernehmen ließen, als das ſchnelle Athmen beider, die mit Blicken des Haſſes ein⸗ ander anſtarrten;— Mark packte mit der einen Hand Hamsworth an der Kehle, mit der andern griff er nach ſeiner Piſtole; langſam zog er die Waffe hervor und ſpannte ſie; darauf ſetzte er die kalte Mündung an die Stirne des Andern und berührte den Drücker; der Hahn knackte, aber das Zündkraut brannte ab. Zornig warf er die Waffe weg und zog eine andere hervor; aber ehe er ſie richten konnte, hatte Hamsworth aufgehört zu ath⸗ men; eine kalte blaugelbe Farbe verbreitete ſich über ſeine Züge und ein klebriger Schweiß bedeckte ſeine Stirne — er lag in einer Ohnmacht.
Mark ließ die Waffe fallen, indem er murmelte— „ein würdiges Geſchick— der Tod einer Memme.“ Dar⸗ auf erhob er ſich, näherte ſich dem Fenſter, das auf die Straße hinausging und riß es weit auf. Der Sturm tobte noch immer mit ſeiner ganzen Gewalt und löſchte in einer Sekunde die Lichter im Zimmer aus, ſo daß alles in Finſterniß verſank. Mit vorſichtigen Schritten näherte ſich Mark dem Orte, wo der Leichnam lag, nahm ihn in ſeine ſtarken Arme und ſchleppte ihn ans Fenſter; mit Einem kraftvollen Schwunge ſchleuderte er den leblo⸗ ſen Körper hinaus und hoͤrte, wie die ſchwere Maſſe un⸗ kerrben Buſchwerk niederkrachte, das den Abgrund be⸗
eckte.
Mark ſtarrte einige Sekunden in die ſchwarze Tiefe hinunter darauf zog er ſich zurück und verſchloß das Fen⸗ ſter. Mit Hülfe ſeiner Piſtole ſchlug er Licht, zündete
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