Teil eines Werkes 
1. bis 5. Stück (1846)
Entstehung
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ſie ſchützenden Hauſe zugethan ſind, der wird ſich über O'Donoghue's Wahl nicht verwundern. Kerry, ſage ich, war ſeine letzte Zuflucht; und von ihm hoffte er wenig⸗ ſtens einen Aufſchluß über das Geheimniß zu erhalten. Kaum hatte ſich daher O'Donoghue in ſein Schlafzim⸗ mer begeben, als er Kerry zu ſich kommen ließ und nach kurzer Einleitung ihn fragte, ob er nicht wiſſe, wo, wie oder mit wem ſein junger Herr in den letzten Tagen ſeine Zeit zugebracht habe.

Wahrlich, gerade das iſt es⸗ worüber auch ich mir ſchon den Kopf zerbrochen habe, ſagte Kerry, deſſen Neugierde ebenfalls im höchſten Grade angeregt worden war.Zuweilen denke ich ſo, zuweilen anders aber in's Neine bin ich noch nicht gekommen. 4

Nun, was hatteſt Du denn für Gedanken, Kerry?

Letzten Dienſtag hatte ich Joe Lenahans Tochter im Verdacht das ſchöͤnhaarige Mädchen, droben an den drei Wieſen; ſodann ſetzte ich mir in den Kopf, er möchte auf einen Dachs aus ſeyn denn er ging immer das Ufer des Fluſſes entlang; aber zweimal in der Woche glaubte ich ſicher ihn zu haben und für⸗ wahr ich glaube, ich habe ihn am Ende doch.

Wie ſo, Kerry? Sprich doch, mein Mann 1

Lanty Lawler hat einen hübſchen Braunen ein vierjähriges Thier, ſo ſtark, wie ich noch wenige geſehen das iſt's worauf er aus iſt hobs der Teufel, wenn es nicht wahr iſt. Ich habe ihn geſehen, am Freitag, wie er damit über die großen Hecken unter dem Ginſterfeld ſetzte ja, ich habe den Sprung ge⸗ meſſen und ich will nie in Sünden ſterben, wenn er⸗ nicht neunzehn Fuß über den Graben ſetzte.

Weißt Du nicht, Kerry, was er dafür verlangt? rief der alte Mann begierig.

So viel Pfund in Gold, als das Thier ſelbſt wiegt, hörte ich ſagen, denn der Kapitän drüben in der Lodge will ihm für ein Militärpferd ſo viel geben,