Teil eines Werkes 
1. bis 5. Stück (1846)
Entstehung
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für er ſich ausgab— nämlich ein Bote von euch— folgte ich ihm; und beim Georg, das war kein Spaß; denn er ſprang wie ein Hirſch und ſchien ein ungemei⸗ nes Vergnügen darin zu finden, es dem Wallachen gleich zu thun. Ich muß geſtehen, ich hätte den Wettſtreit gerne aufgegeben, aber der Schurke hatte mich in ſeiner Gewalt. Denn als es dunkel wurde, wußte ich nicht, wohinaus und wohinan, bis er endlich ſchrie—

Da iſt jetzt die„Lodge,“ dort, wo Sie das Licht ſehen.“ Was aber nachher aus ihm geworden iſt kann ich euch nicht ſagen.“

„Das war Terry, der arme Terry,“ rief Sybella.

„Ja, das muß Terry geweſen ſeyn,“ wiederholte der Vater.

„Und iſt dieſer Terry angeſtellt, um mit den Leuten blinde Kuh zu ſpielen?“ fragte Fred;„oder thut er es aus Liebhaberei?“

Aber ſowohl Sir Marmaduke als Sybella waren zu ſtark damit beſchäftigt, die Urſache dieſer ſeltſamen Handlungsweiſe zu errathen, als daß ſie ſeiner Frage die gehörige Aufmerkſamkeit gewidmet hätten.

Da ſich Frederick für ſeinen Führer nur wenig in⸗ tereſſirte und ſich nicht darum kümmerte, was aus ihm geworden, ſo waren ſie nicht im Stande, von ihm einen Wink darüber zu bekommen, welchen Weg er eingeſchla⸗ gen habe; noch auch, welche Ausſicht vorhanden war, ihn einzuholen.

„So war dieß alſo ein Akt der Höflichkeit, den ich dem Einfall eueres Freundes Terry zu verdanken habe,“ ſagte Fred halb ärgerlich.„Der Kerl würde wohl daran thun, mir künftig aus dem Wege zu bleiben.“

„Du wirſt ihm nichts zu Leide thun, Fred, Du könnteſt es gewiß nicht, wenn ich Dir erzähle, wie tapfer er ſich hier benommen hat.“

„Holde Schweſter, ich bin dieſes ewigen Themas wirklich müde— ſeit meiner Ankunft habe ich von