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wartung, und dann hielt Frederick mit ſeinem kothbe⸗ ſpritzten, keuchenden Pferde neben ihnen.
„Nun, Du weißt doch ein Land nicht übel zu ſchätzen, Vater,“ ſagte er munter.„Auf dem Weg, den Du mir angerathen haſt, bin ich durch drei Hecken ge⸗ kommen, die mich allerliebſt zerzaust haben.“
„Was willſt Du damit ſagen, mein Sohn?“ fragte Sir Marmaduke, der aus dieſer Rede eben ſo wenig klug wurde, als wahrſcheinlich jeder unſerer Leſer.
„Einfach das, daß ich, obgleich der Wallache ein Kapitalpferd iſt und gar nicht übel ſetzen kann, zu einem ſolchen Ritt lieber den Tag vor mir habe; ich glaube in der That, der zerlumpte Kerl, den ihr nach mir ge⸗ ſchickt habt, hat den ſteilſten von allen Wegen ausge⸗ wählt. Ich ſah den Schurken grinſen, als ich den Mühlenbach hinaufkam.“
„Ein Bote!— Ein zerlumpter Kerl! Der Junge träumt.“
„Mein lieber Frederick, wir haben keinen Boten geſchickt. Wir waren allerdings ſehr in Angſt wegen Deines Ausbleibens aber wir haben Dir Niemand ent⸗ gegengeſchickt.“
Frederick ſtarrte Beide an und wiederholte dann erſtaunt die letzten Worte—„Keinen Boten geſchickt!“ Aber als ſie dieß abermals verneinten, gab er folgen⸗ den Bericht über ſeine Rückkehr:—
„Es war ſehr ſpät, als ich das Schloß verließ. Ich verweilte den ganzen Tag dort; kaum aber hatte ich die Straße erreicht, ſo kam mir ein wilder Kerl mit einem großen Pfahl in der Hand entgegen und rief:
„Wollen Sie nach der„Lodge“?„Ja,“ ſagte er als Antwort auf ſeine eigene Frage, ‚Sie ſind ihr Bruder. Ich bin hieher geſendet, um Ihnen zu ſagen, daß Sie nicht auf der Straße zurückkehren ſollen, denn die Brücke iſt abgebrochen; Sie müſſen über die Felder reiten, und ich will Ihnen den Weg zeigen.“
„In der Vorausſetzung, der Kerl ſey wirklich, wo⸗


