Teil eines Werkes 
1. bis 5. Stück (1846)
Entstehung
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habe ſich den ganzen Weg über mit ihm unterhalten. Und doch war ich es, der das Hinterpferd ritt, habe aber kein Wort davon gehört. Still, ſage ich Dir, und reize mich nicht.

He, ſtopft euch das Maul mit etwas der Art! ſiel Mary ein, indem ſie das dampfende, duftende Ge⸗ richt auf den Tiſch ſtellte.

Jim ſchlug beſtürzt und beſchämt die Aüugen nieder; ſein Zeugniß war der Glaubwürdigkeit beraubt; und ohne zu wiſſen, warum oder weshalb, hatte er doch eine un⸗ beſtimmte Ahnung, daß man ihm jeden Rechtfertigungs⸗ Verſuch übel aufnehmen würde; er ſprach daher kein Wort mehr; ſein Schweigen war anſteckend, und die Mahlzeit, die noch vor wenigen Augenblicken ſo viel Vergnügen verſprochen, ging unter düſterem Zwange vorüber.

Alle Schmeicheleien der Mary MKelly, unterſtützt durch eine dampfende, Bowle Glüherin ein Getränke, mit deſſen würzhaftem Geſchmack kein Schloß an der Rhone wetteifern konnte dieß Alles wurde vergeblich aufgeboten, um den jungen Mann wieder zu guter Laune zu bringen; er ſaß dort in düſterem Schweigen, das nur zuweilen durch leiſe, hingemurmelte Töne un⸗ terbrochen wurde. Mary, die das kleine Zimmer für ihn zurecht gemacht hatte, wünſchte ihm endlich gute Nacht und begab ſich zur Ruhe. Die Poſtillione ſuchten ihr Lager über dem Stall; der Jüngling dagegen ſaß, augenſcheinlich in Gedanken verloren, allein neben der Aſche des Torffeuers, und ſchlief endlich ein, wo er ſaß, neben dem Kamin⸗Winkel.

Drittes Kapitel. Die Hütte und das Schloß.

Von Sir Marmaduke Travers haben wir dem Leſer außerdem, was er aus einigen Andeutungen vielleicht

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