Teil eines Werkes 
1. bis 5. Stück (1846)
Entstehung
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nie von Verbeſſerungen. Am Ende will er, daß ich ein Patent nehme, ſagte ſie mit einer Stimme halb ver⸗ ächtlicher Kaltblütigkeit.

Beim Blitz, man kann es nicht wiſſen, verſetzte Joe, indem er aus ſeiner Pfeife die Aſche ſchüttelte und bedeutungsvoll mit dem Kopfe nickte, gleich als wollte er ſagen, in den elenden Zeiten, in die ſie gerathen, ſey Alles möglich.

Patentirt für Schnaps und Gewürze, ſagte Mrs. MKelly mit einem faſt hyſteriſchen Kichern, als ob dieſer Gedanke für ihre Nerven zu ſtark wäre.

Das Geſpräch wurde jetzt unterbrochen durch ein lautes Klopfen an die Thüre, die für die Nacht bereits verriegelt und verſchloſſen war.

Wer da? rief Mary, indem ſie einen Mantel vor das flammende Feuer hielt, damit man durch die Spalten der Thüre kein Licht ſehen ſolltewir ſind ſchon im Bett, und es iſt ohnehin ſchon ſpät."

Oeffnet die Thüre, Mary, ich bins, ſprach eine etwas zuverſichtliche Stimme.Ich ſah das Feuer nahterſuh brennen und Ihr braucht es nicht zu ver⸗

ecken.

O wahrlich, Mr. Mark, Sie laſſe ich nicht draußen in der Kälte, erwiederte die Wirthin, ſchloß die Thüre auf und ließ den Gaſt herein, den wir vor einiger Zeit im Thale geſehen.Vor einem O'Donoghue ſchließen wir doch gewiß keine Thüre.

Meinen Dank, Mary, verſetzte der junge Mann; ich bin den Tag im Gebirg geweſen, ohne etwas zu erlegen; und da mir der artige alte ſchottiſche Oheim keine Ruhe läßt, wenn ich mit leeren Händen heim⸗ komme, ſo habe ich beſchloſſen, die Nacht hier zu blei⸗ ben, und morgen mein Gluck zu verſuchen. Laßt Euch nicht ſtören, Jim es iſt Platz genug da, Joe: Mary's Feuer iſt nicht ſo neidiſch, daß nicht jeder von uns ein

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