Teil eines Werkes 
1. bis 5. Stück (1846)
Entstehung
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ſetzte der Andere, der nicht mit gleicher Vorſicht begabt war.Er iſt gekommen, um ſelbſt nach dem Gut zu ſehen. Verbeſſern! Ja wohl! wiederholte die Wirthin. Solche Verbeſſerer thun uns freilich noth! Warum haben ſie uns nicht die alten Familien des Landes ge⸗ laſſen? Als ich ein Kind war, hoͤrten wir wenig von Verbeſſerung. Gott ſey uns gnädig! Da war der alte Miles O'Donoghue, der Vater des jetzigen Herrn; ich möchte wiſſen, was er geſagt haben würde, wenn ſte ihm hätten von Verbeſſerungen ſchwatzen wollen. O jal ich erinnere mich noch wohl der Zeit, da ein Orhoft Claret keine vierzehn Tage ausreichte. Mein Vater, Gott hab' ihn ſelig! pflegte jeden Montag Morgens in's Schloß zu gehen, um ſeine Beſtellungen abzuholen; und zugleich ſah man ihm eine Reihe von Karren folgen mit Thee, Zucker, Wein, Branntwein, Pomeranzen und Citronen. Das waren Verbeſſerungen zu nennen!

Ihr habt recht, Madam. Es war ein ſtattlich Haus, ich habe viel davon gehört.

Sechs und vierzig in der Küche, ohne etliche vier⸗ zehn Jungen, die immer dort herum lungerten.

Hu! das war groß!

Ein Fäßchen Schnaps mit einem Hahn daran in der Geſinde⸗Stube; da brauchte man nicht zu ſagen: mit Erlaubniß; ſondern man trank, ſo lange man ſtehen konnte.

Der Herr ſei uns gnädig! war der fromme Stoß⸗ ſeufzer des Zwillings⸗Paares.

Die Schinken wurden in Keres geſotten.

Himmel! wäre ich damals ein Schwein geweſen!

Und kein Hecht durfte auf die Tafel kommen, ohne einen anſtändigen Pudding, fünf Pfund werth, im Leib!

Der Fiſch hat doch immer Glück! war die tiefe

Betrachtung.

O je, o je! fuhr die Wirthin in klagendem Tone fort. Als das alte Vermögen noch da war, hoͤrten wir