Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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Deſto mehr Jammer, deſto aͤrger Elend! Dies bricht mir nun vollends das Herz! Och! ich Unſeligſte! das zu bedenken, hat meinen Kopf gebleicht!

Amme!l an mich denken, haͤtte Euren Kopf gebleicht? ſchaͤmt Euch! Ich glaubte, ich ſey Euer Liebling?

Gewißlich ſeyd Ihr mein Liebling, mein eigener herzliebſter Liebling, entgegnete ſie mit ploͤzlichem Ueberwallen ihrer Zaͤrtlichkeit,mei⸗ nes Herzens Kleinod, und mag der allmaͤch⸗ tige Gott mein Gebet an dieſem geſegneten zwanzigſten April erhoͤren mein Gebet, das ich auf meinen gebeugten Knieen herbete, bei dieſen Worten ſank ſie nieder, ſtreckte ihre nack⸗ ten, knoͤcherigen Arme in deren voller Laͤnge zum Himmel empor, ihre Stellung war die des inbruͤnſtigſten Gebetes.Mag die Sonne nie zu heiß, noch der Froſt zu kalt fuͤr meines Herzens Juweel ſeyn; moͤgen die vier Winde des Himmels nur wehen, um ihr Freudiges und Liebes zu bringen, ſo lange ſie auf Erden weilet; moͤgen Guͤte und Tugend in ihrem Herzen thronen; und moͤgen ihre Feinde, ſeyn ſie Geiſter oder Sterbliche, keine Gewalt uͤber ſie haben! Mag die geſegnete Mutter Got⸗