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ſagte ſie, und will mir durchaus kein Geld abnehmen. Und doch glaube ich, daß er in den erſten Tagen nach unſerer Flucht nur darum öfter gekommen iſt und uns geholfen hat, um ein Geſchenk zu empfangen. Kurz, ich will nicht, daß er umſonſt hier geweſen ſein ſoll.
Cäcilie hatte den Bruder gebeten, die unzufriedene Mutter zu einer Reiſe und zu einem Winteraufenthalt bei ihrer Schweſter in Münſter zu überreden. Der Baronin war dieſer Vorſchlag offenbar auch ſehr angenehm; nur wollte ſie nicht ohne Cäcilien reiſen, und Cäcilie war ent⸗ ſchieden, nicht mitzugehen, obſchon ihr Entſchluß beſtimm⸗ ter, als ihre Gründe dafür lauteten.
So war denn auch auf dieſem anmuthigen Sitze der Unfrieden eingekehrt, und wenn Franz Karl der glücklichen Lenz⸗ und Sommerſtunden gedachte, die er hier allein und mit Forſtern genoſſen, ſo überſchlich ihn ein unausſprech⸗ liches Leid. Er verließ immer bald wieder den lieben Ort, wo ihn nichts hielt und kehrte nach Mainz zurück, wohin ihn nichts zog;— ein öder Zuſtand, den ihm der jüngſte Abſchied von der Schweſter ſehr erſchwert hatte. Sie war in Thränen zerfloſſen, als er ſie umarmte, und hatte ihm mit leidenſchaftlicher Heftigkeit, ſo zu ſagen, ein dorniges Räthſel ins Herz gedrückt.
In Mainz war der Baron ſeither nur aufgeregten
oder verſtörten Menſchen, ſchmutzigen Soldaten und ver⸗ unreinigten Häuſern begegnet. Er ſchämte ſich gewiſſer⸗ maßen, ſo wie ſonſt zierlich gekleidet über die Straßen zu gehen. Er zog ſich nachläſſiger an, wie es dem Ausſehen der Stadt und den öffentlichen Verhältniſſen zu entſpre⸗ chen ſchien, indem Alles nach der revolutionairen Waſſer⸗
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