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entwichenen Adels verhütet haben.— Nun erinnerte ſich der Freund auch jener früheren Mittheilung Lennig's,— wie fröhlich ſein ſeliger Vater am Feſttage der Coadju⸗ torwahl geweſen, und, an jenem Tage vom Schlage ge⸗ troffen, ein Opfer dieſer Freude geworden ſei.— Dal⸗ berg iſt ein Verhängniß unſeres Hauſes! rief er ſchmerz⸗ lich aus.
Drittes Kapitel.
Den Tag nach Allerſeelen brachte der heilige Hubertus einen trüben Sonnabend, an welchem jedoch zum erſten⸗
mal nach dem Einzuge der Franzoſen gute Marktgeſchäfte
gemacht wurden. Denn anfangs hatten die Landleute der Umgegend ſich mit den Erzeugniſſen ihrer Feld⸗ und Gartenwirthſchaft nicht zur Stadt gewagt, bis das Be⸗ tragen der Franzoſen Vertrauen für Handel und Wandel erweckte. Nun zog Vortheil und Neubegierde zugleich das Landvolk deſto zahlreicher zur Stadt. Hier hörten ſie von der Feierlichkeit, womit Nachmittags der erſte Freiheits⸗ baum geſetzt werden ſollte, und wer bei dieſen kurzen Tagen nicht gar zuweit nach Haus hatte, blieb, das funkel⸗ neue Schauſpiel mit anzuſehen, in Mainz zurück.
Dieſe Gelegenheit benutzte ein Mann, der mit dem uns bekannten Pape von Kolmar nach Mainz gekommen war,— ein gewiſſer Friedrich Cotta, Sohn eines da⸗


