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damals heiß' ich ſchon der Frühſtücksmann? Nun ja, heut muß ich mir den Ehrentitel ſchon gefallen laſſen; heut bekomme ich ihn mit Recht und laſſe mir ihn ſchmecken. Da ſeht ihr, Kinder, wie manchmal Einem ein Glück zu Theil wird, ehe man's verdient!
Schade, daß wir dich geſtern Abend nicht zu Hauſe getroffen! ſagte Ludwig. Wir wollten dich mitnehmen, und du hätteſt die wunderbaren Geſchichten mitangehört, die unſer Freund, dieſer liebe Gaſt, aus ſeinem deutſchen und amerikaniſchen Kriegsleben erzählt hat.
Dafür ſoll er uns nun ſeine Polizeigeſchichte erzählen! platzte Emmerich ſehr vorlaut heraus, ſodaß Ludwig und noch mehr Lina in Verlegenheit kamen, beſonders als Hermann verwundert fragte, woher der Herr Oberſt⸗ lieutenant davon wiſſe.
Nur durch uns, lieber Freund, durch mich! verſetzte Ludwig mit einem warnenden Blicke gegen den Alten. Du mußt nur wiſſen, der Herr Oberſtlieutenant gehört zum Kreis der homberger Freunde, die ſich gern über die Lage unſers Vaterlandes und über den Druck der Fran⸗ zoſenherrſchaft verſtändigen. So kam auch was dir, un— ſerm damaligen Gaſte, von dieſem Bercagny widerfahren, zur Sprache, und aller Freunde herzlicher Wunſch war es, daß du dich aus dem Fallſtricke glücklich herauswin⸗ den moͤchteſt.
Iſt geſchehen! lachte Hermann ſtolz.
Wir haben ſchon von der Mutter gehört, wie heiter du jenen Tag von der Polizei zu Tiſche gekommen biſt, bemerkte Lina. Du haſt alſo die Geſchichte klugerweiſe zu Ende gebracht?—
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