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geheimnißvollem Rapport zu ſtehen, hat mir bei Zeus— ſeinem Ziegenbocke— betheuert, daß ecorce de palmier und dos de puce die Modefarben des Tages ſeien. Ich habe mich für erſtere entſchieden, für palmengrün. Palmen des Friedens mögen mich anfächeln, wenn ich nach verdrießlichen Gängen und Bücklingen mich aus die⸗ ſer Palmenrinde ſchäle! Wie hätte ich auch dos de puce nehmen können, und mich unbekannten jungen Ben⸗ gel flohfarben in Damengeſellſchaft wagen dürfen! Ich würde gewaltig gerippelt worden ſein.—— Ach, ich werde ohnehin gerippelt werden! Ueberdies bedeutet auch ecorce nicht blos Rinde, ſondern äußern Schein über⸗ haupt. Und wie wollte ich ohne dieſen gut fortkommen? Ja, Sanct Schein, beſchirme mich, ohne mich gerade zu Einem deiner Heiligen zu machen, und führe mich glatt und glücklich durch die luſtige Welt, die Jeröme Napoleon beherrſch!———
Das Geſicht, das dem Sprechenden beim Umlegen des weißen Halstuches und Auszupfen der künſtlichen Schleife aus dem Spiegel entgegen ſah, war eben kein regelmäßi⸗ ges. Was es aber ſehr angenehm machte, waren außer den ſchönen braunen Augen die heitern Züge einer fei⸗ nen, friſchen Geſichtsfarbe, und eine hübſche Reihe Zähne in dem etwas kräftigen Munde. Vollendeter war der Wuchs. Die Weſte von gedrucktem Ribbs mit federarti⸗ gen Streifen und das kurze Beinkleid von Caſimir zu den Umſchlagſtiefeln umſchloſſen knapp eine hohe, vollendete Geſtalt, die vielleicht nur durch etwas ſtarken Gliederbau vom claſſiſchen Geſchmack abwich, an Händen und Füßan aber zu ſchönem Maße zurückkehrte.
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