Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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durch einen Boten. Ueberſchreiben Sie ihn an Bopps und Chollberry ich meine, an Chobbs und Bollberry aber mein Geiſt iſt total aus dem Ge⸗ leiſe. Ich ließ ein Federmeſſer mit einem Hirſch⸗ hornhefte in Ihrem Nähetuis. Es wird den Bo⸗ ten bezahlen. Moͤge es ihn glücklicher machen, als es mich je gemacht hat.

O, Miß Pecksniff, warum haben Sie mich nicht gehen laſſen? War es nicht grauſam, ſehr grauſam? O, gütiger Gott, waren Sie nicht Zeuge meiner Ge⸗ fühle haben Sie nicht geſehen, wie ſie meinen Augen entfloſſen? Machten Sie mir nicht ſelbſt Vor⸗ würfe, als ich an jenem ſchrecklichen Abende, an wel⸗ chem wir uns das letztemal ſahen, mehr als gewöhn⸗ lich weinte? Es war in demſelben Hauſe wo ich einmal friedlich wenn auch vernichtet in der

Geſellſchaft von Frau Todgers lebte.

Aber es ſtand geſchrieben im Talmud geſchrie⸗ ben daß Sie ſich ſelbſt in das unerforſchliche und düſtere Schickſal, welches zu erfüllen meine Sendung iſt, verſtricken ſollen welches ſich ſogar jetzt um meine Schläfe windet Ich will alſo Ihnen keine Vorwürfe machen, denn ich habe Ihnen Unrecht ge⸗ than. Mögen die Möbel Einiges gut machen!

Leben Sie wohl! Werden Sie die ſtolze Braut eines Herzogshutes, und vergeſſen Sie mich! Lange möge es anſtehen, bis Sie den langen Schmerz kennen lernen, mit welchem ich mich unterſchreibe mitten unter dem ſtürmiſchen Heulen der Matroſen,

3 unveränderlich

wie Ihr Auguſtus.

Während ſie dieſen Brief begierig laſen, dachten ſie ſo wenig an Miß Pecksniff, als ob dieſe die allerletzte Perſon ſey, welche er angehe. Aber Miß Pecksniff war

wirklich ohnmächtig geworden. Die Bitterkeit dieſer