tigt werden; Alles ſprach zugleich, und Miß Peckeniff ſuchte, die Hände ringend, überall Troſt, ohne ihn zu finden. Da kehrte plötzlich Herr Jinkins, der dem Poſt⸗ boten an der Thür begegnet war, mit einem Briefe zu⸗ rück und händigte ihn ihr ein.
Miß Pecksniff öffnete ihn, blickte hinein, ſtieß einen durchdringenden Schrei aus, warf das Blatt auf den Boden und ſank in Ohnmacht.
Den Brief hoben ſie auf; ſte drängten ſich im Kreiſe,
Worten und Zügen folgende Mittheilung:
5 Graveſend.
Mittwoch Abends.
Ewig gekränkte Miß Pecksniff!—
„Ehe dieſes zu Ihnen gelangt, iſt der Unterzeich⸗ nete— wenn nicht eine Leiche— doch auf dem Wege nach Van Diemens⸗Land. 5
„Senden Sie ihm nicht nach. Lebendig werde ich mich nie ergreifen laſſen. Die Laſt— 300 Tonnen per Regiſter— vergeben Sie mir, wenn ich in mei⸗ ner Zerſtreuung auf das Schiff zu ſprechen komme— auf meinem Herzen— iſt wahrhaft ſchrecklich geweſen — oft wenn Sie meine Stirn mit Küſſen zu beſchwich⸗ tigen ſuchten, hat der Gedanke an Selbſtmord mein Gehirn durchbebt; oft, es mag unglaublich ſcheinen, habe ich dieſe Idee wieder aufgegeben.
„Ich liebe eine andere. Sie iſt eines andern. Alles ſcheint jemand andern anzugehören. Nichts in der Welt iſt mein, nicht einmal mein Platz, denn ich habe ihn durch mein übereiltes Weglaufen verſcherzt. Wenn Sie mich je liebten, ſo hören Sie meine letzte Bitte, die letzte Bitte eines elenden und gekränkten Verbannten. Schicken Sie den Einſchluß— es iſt der Schlüſſel zu meinem Pulte— nach dem Büreau
ſahen ſich gegenſeitig über die Schultern und laſen in
* Clipper Schooner, Cupid.
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