Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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die Nachhut; ſie hatte bisher außen gewartet, um den Eindruck zu verderben. 5

Wie geht es Ihnen, Ma'am? ſprach Spottletoe im Tone der Herausforderung zu der ſtark geiſtigen Dame.Ich glaube, Sie ſehen Frau Spottletoe, Ma'am?

Die Dame des ſtarken Geiſtes bedauerte mit einer Miene, welche von dem großen Antheil zeigte, den ſie an Frau Spottletoes Geſundheit nahm, daß ſie ſo ſel⸗ ten zu ſehen ſey. Die Natur habe bei dieſer Dame auf der ſchlimmern Seite gefehlt.

Frau Spottletoe iſt wenigſtens leichter zu ſehen, als der Herr Bräutigam, Ma'am, entgegnete der Gatte dieſer Dame,das heißt, wenn er nicht etwa ſeine Auf⸗ merkſamkeit bloß einem beſonderen Theile oder Zweige dieſer Familie weiht, was ganz im Einklange mit ihrem gewöhnlichen Verhalten ſtehen würde.

Wenn Sie Anſpielungen auf mich machen, Sir,... entgegnete die ſtarkgeiſtige Dame.

Bitte! fiel ihr Miß Pecksniff ins Wort.Laſſen Sie Auguſtus in dieſem hehren Augenblicke meines und ſeines Lebens nicht Veranlaſſung zur Störung jener Har⸗ monie werden, welche Auguſtus und ich ſtets aufrecht zu erhalten wünſchen. Auguſtus iſt bis jetzt keinem meiner Verwandten vorgeſtellt worden. Er wollte es nicht haben..

Nun denn, ſo erlaube ich mir die Bemerkung, rief Herr Spottletoe,daß der Mann, welcher nach der Ehre trachtet, ſich dieſer Familie anzuſchließen und nicht haben will, daß er den Mitgliedern derſelben vorgeſtellt werde, ein unverſchämter Laffe iſt! Das iſt meine An⸗ ſicht von ihm!

Die ſtarkgeiſtige Dame bekannte mit großer Ge⸗ ſchmeidigkeit, daß ſie faſt daſſelbe fürchte, und ihre drei Töchter erklärten laut: es ſey ſchändlich!

Sie kennen Auguſtus nicht, ſagte Miß Pecksniff, in Thränen zerfließend;wahrhaftig, Sie kennen ihn

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