Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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Hinterſitz, kommt mit mir! Sie, Mark, können auf dem Bocke Platz nehmen! Nach Hauſe, nach Hauſe!

Nach Hauſe! rief Herr Tapley, indem er die Hand des alten Mannes in einem Ausbruche von Be⸗ geiſterung erfaßte.Ganz meine Meinung, Sir! die Heimath für immer! Entſchuldigen Sie die Freiheit, Sir, ich konnte aber nicht helfen. Glücklicher Fort⸗ gang dem luſtigen Tapley! In dem Hauſe iſt nichts, was Sie nicht auf Verlangen bekommen ſollen, eine Rechnung ausgenommen. Alſo nach Hauſe! Hurrah!

So wie der alte Mann wieder eingeſtiegen war, eilte der Wagen ſchnell dahin, Marks Feuer kühlte ſich auf dem Wege durchaus nicht ab, denn er machte dem⸗ ſelben ſo rückſichtslos Luft, als wäre er auf der Ebene von Salisbury.

Die Hochzeitsgäſte begannen nun, ſich im Hauſe der Frau Todgers zu verſammeln. Herr Jinkins, der einzig geladene Koſtgänger, war der erſte der erſchien. Er trug eine weiße Schleife in dem Knopfloche, einen funkelneuen, ertra⸗ſuper⸗doppelgewalkten, ſächſiſch blauen, feinen Frack(denn ſo war er in der Rechnung betitelt), mit allerlei gewundenen Verſchönerungen an den Taſchen, welche der Kleiderkünſtler zu Ehren des Tages erfunden

hatte. Der unglückliche Auguſtus fühlte nicht einmal

mehr einen kräftigen Groll gegen Jinkins, weil er hiezu nicht Geiſtesſtaͤrke genug hatte.Er mag kommen, antwortete er Miß Pecksniff, welche deßwegen in ihn drang.Er mag kommen, er war mir ſtets der Fels über dem Haupte. Es iſt ganz in der Ordnung, daß er da iſt. Ha, ha! O ja! Jinkins komme!

Jinkins hatte ſich, wie erwähnt, mit dem größten Vergnügen eingeſtellt, und da war er⸗ Einige Minuten lang hatte er keine andere Geſellſchaft als das Früh⸗ ſtück, welches in dem Empfangzimmer mit außergewöhn⸗ lichem Geſchmacke und mit beſonderer Feierlichkeit auf⸗ geſtellt war. Doch bald ſand ſich auch Frau Todgers ein, und dann folgten ſich raſch auf einander der hage⸗