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hielt. Es iſt das wunderbarſte Ereigniß, das ſich je zugetragen hat. Bringe Jemand eine Feder und ſchlage er mich damit zu Boden.“
„Was meinen Sie?“ rief der alte Martin, durch den Anblick von Marks Aufregung faſt ebenſo aufge⸗ regt, wie dieſer wunderliche Kautz ſelbſt.„Wo ſind Nachbarn?“
„Hier, Sir,“ erwiderte Herr Tapley,„hier in der City von London! Dort auf jenem Steine, dort ſind ſie! Ob ich ſie wohl kenne! Gott behüte ihre willkom⸗ menen Geſichter; kenne ich ſie denn nicht?“
Mit dieſem Ausrufe deutete Herr Tapley nicht nur auf einen anſtändigen Mann und eine Frau, die in ſeiner Nähe ſtanden, ſondern er begann gleich darauf, ſie zu umarmen.
„Nachbarn, wo?“ rief der alte Martin faſt außer ſich, weil er vergebens verſuchte, zum Wagenſchlage heraus zu kommen.
„Nachbarn in Amerika! Nachbarn in Eden!“ rief Mark.„Nachbarn im Sumpfe, Nachbarn im Gebüſche, Nachbarn im Fieber! Hat ſie uns nicht gewartet? Hat er uns nicht geholfen? Haben ſie ſich nicht wieder zu⸗ rückgekämpft, ohne daß ſie eines von den Kindern mit⸗ gebracht haben, das ſie tröſten könnte. Da ſpreche man mir noch einmal von Nachbarn!“
Und wiederholt ſchoß er fort, ganz außer ſich, umarmte ſie abermals, hüpfte um ſie herum, ſchmiegte ſich an ſie, drängte ſich zwiſchen ihnen durch, als wenn er irgend einen verliebten ausländiſchen Tanz aufführe.
Herr Chuzzlewit hatte kaum erfahren, wer dieſe Leute ſeyen, als er, wohl oder übel über den Kutſchen⸗ ſchlag ſetzte und unter ſie hineinſtürmte. Auch fing er an, wie wenn Herrn Tapley's Mondſucht anſteckend wäre, ihnen die Hände zu drücken, und die lebhafteſte Freude zu zeigen.
„Steigt hinten hinauf,“ ſagte er,„ſteigt auf den


