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erwartet eingetreten, und Alle nach der Maſchine ge⸗ nannt, die dazu Anlaß gegeben hatte. Pfui,“ rief Mrs. Gamp, ihre Apoſtrophe wiederholend,„man kann leicht erkennen, daß Du die Erfindung eines Mannes biſt, weil Du ſo rückſichtslos gegen unſere Natur handelſt, wie nur immer einer, Du Unthier.“.
Man hätte aus dem erſten Theile der Lamentationen der Mrs. Gamp auf die Vermuthung gerathen ſollen, daß ſie bei Poſtkutſchen oder Vorſpanngeſchäften bethei⸗ ligt ſey. Sie fand übrigens keine Gelegenheit, die Wirkungen zu beurtheilen, welche ihre Schlußbemerkung auf ihre junge Geſellſchafterin gemacht habe, denn ſie unterbrach ſie jetzt und rief: 3
„Da geht ſie wahrhaftig jetzt! Die arme, ſüße, junge Kreatur! Da geht ſie jetzt, wie ein Lamm zur Schlachtbank! Wenn jenes Schiff mit einer kranken Perſon zur See geht,“ ſprach Mrs. Gamp prophetiſch, „ſo iſt es ein Mord, und ich will für die Anklage Zeuge ſeyn.“
1 Sie nahm ſich den Gegenſtand ſo ſehr zu Gemüth, daß Toms Schweſter, die ſo freundlich als Tom ſelbſt gegen ſie war, nicht unterlaſſen konnte, etwas zu er⸗ wiedern.
„Bitte, wer iſt die Dame,“ fragte ſie,„an der Sie ſo viel Antheil nehmen?“.
„Da!“ ſtöhnte die Mrs. Gamp,„da geht ſte, in dieſer Minute kommt ſie über die kleine hölzerne Brücke. Sie gleitet auf einem Stückchen Orangenſchaale aus.“ Mr. Gamp umkrallte ihren Schirm feſter.„Was wird das für mich werden!“
„Meinen Sie die Dame an der Seite jenes Man⸗ nes, der vom Kopfe bis zu den Füßen in einen großen Mantel gehüllt iſt, und ſein Geſicht faſt verborgen hält.“
„Er hat wohl Urſache dazu,“ antwortete Mrs. Gamp.„Er ſoll ſich vor ſich ſelbſt ſchamen. Haben Hie hi geſehen, wie er ſie am Handgelenke gezerrt at 9*2


