Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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nach einem kurzen Zögern fragte Ruth, was ſie ſo ſehr beunruhige? 7. Meine Liebe, entgegnete Mrs. Gamp mit ge⸗ dämpfter Stimme,Sie ſind ledig, nicht wahr? Ruth lachte, erröthete und ſagte:Ja. Um ſo ſchlimmer für alle Parthien! fuhr Mrs. Gamp fort.Aber andere find verheirathet und im

ehelichen Stande, und da iſt eine liebe junge Kreatur,

die dieſen Morgen zu demſelbigen Paketſch kommt, ob⸗ wohl es für ſie durchaus nicht paſſend iſt, ſich dem Meere anzuvertrauen.

Sie machte eine Pauſe, um das ganze Deck des fraglichen Paketboots, nebſt den dazu hinunterführenden Stufen und den Laufplanken zu überblicken. Nachdem ſie ſich überzeugt glaubte, daß der Gegenſtand ihres Bedauerns noch nicht angelangt ſey, erhob ſie ihre Augen allmählig bis zu der Höhe des Echappements und ſprach entrüſtet zu dem Schiffe:

Der Henker hole Dich ſtie ſchüttelte dabei ihren Schirm nach dem Boote,Du biſt ein ab⸗ ſcheuliches, ſprudelndes Ungeheuer, und eine ſo zarte, junge Kreatur ſollte als Paſſagier mit Dir gehen? Du machſt keinen Schaden in dieſer Weiſe? Du, mit Deinem Hämmern, Brüllen, Toſen und Ziſchen, Du unvernünf⸗ tiges Thier! Dieſe Confuſionsdämpfer, fuhr Mrs. Gamp fort, indem ſie abermals ihren Schirm ſchüttelte,haben mehr gethan, um uns aus unſerem regelmäßigen Ge⸗ ſchäft zu werfen und Dinge herbeizuführen, an die Nie⸗ mand gedacht hat, beſonders aber auch jene kreiſchen⸗ den Eiſenbahnen als alle anderen Schrecken, die wir je ausgeſtanden haben. Ich habe von einem jungen

Manne gehört, einem Kondukteur auf einer erſt ſeit drei Jahren beſtehenden Eiſenbahn nun, Mrs. Harris

kennt ihn, weil er durch die Verheirathung ihrer Schwe⸗ ſter mit einem Brettſchneidermeiſter mit ihr verwandt iſt der iſt nun in dieſem Augenblicke Taufpathe zu ſechs⸗ undzwanzig geſegneten kleinen Freunden, Alle ganz un⸗