Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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uͤber ſeinem Haupte hingehe, durch das Schlüſſelloch

blicke, oder überall, wo er nicht war, etwas Verſtohle⸗

nes thue, beſielen ihn hundert Mal des Tags, ſo daß er oft den Fenſterſchieber aufzog und ſogar mit den Sper⸗ lingen ſich unterhielt, die am Dache oder in den Dach⸗ rinnen Neſter gebaut hatten und den ganzen Tag vor den Fenſtern zwitſcherten.

Die äußere Thüre ließ er ſtets offen ſtehen, damit er die eintretenden Fußtritte ſogleich vernehmen und wiſſen könne, ob ſie nach den Zimmern des untern Stockes gingen. Hinſichtlich der Fremden in der Straße faßte er gleichfalls manche ſonderbare Idee, und wenn er den einen oder den andern Mann ſah, welcher etwas Unge⸗ wöhnliches in ſeinem Anzuge oder Aeußeren hatte, dann pflegte er zu ſich ſelbſt zu ſagen:es ſollte mich nicht wundern, wenn es dieſer wäre. Aber er war es nie. Und obgleich Tom mehr als einmal wirklich umkehrte und einem dieſer beargwohnten Individuen folgte, indem er feſt glaubte, die Perſon gehe nach dem Orte, von dem er komme, ſo gelangte er zu keiner andern Befrie⸗ digung, als zu der, daß er ſich getäuſcht habe.

Herr Fips von Auſtin Frlars diente eher dazu, das Dunkel ſeiner Lage zu vergrößern, ſtatt es zu erhellen; denn als ſich Tom zum erſten Male bei ihm einſtellte, um ſein Wochenſalair in Empfang zu nehmen, ſagte er:

Beiläufig bitte ich Sie, Herr Pinch, der Sache gegen Niemand zu erwähnen.

Tom glaubte, es ſolle ihm jetzt ein Geheimniß an⸗ vertraut werden, und er erklärte daher, daß Herr Fips wollkommen verſichert ſeyn dürfe, daß dieſes um keinen Preis geſchehen werde. Da aber Herr Fips bloß ſagte:

Sehr gut, und nichts weiter beifügte, ſo wiederholte Tom:

Um keinen Preis. 4

Sehr gut! wiederholte Herr Fips.

Sie wollen ſagen... deutete Tom an.

Mein Gott, nein, rief Fips,ganz und gar