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etliche Ellen; nachdem ſie alſo genug gelacht hatten,
ſahen ſie ſich genauer in den Gemächern um, und ſuchten
einige Aufklärung unter dem Gerümpel zu finden. Nicht
eine Spur war jedoch zu ermitteln. Die Bücher waren mit den Namen verſchiedener Eigenthümer bezeichnet, wahrſcheinlich bei Verſteigerungen gekauft und nicht
gleichzeitig geſammelt worden. Ob aber einer dieſer
Namen dem Prinzipale Toms angehöre, und, wenn dieſes der Fall, welcher?— darüber konnten ſie keinen Aufſchluß erhalten. Da verfiel John auf den glänzen⸗ den Gedanken, in dem Stewards Büreau, zu welchem die Wohnung gehörte, nachzufragen. Er kam aber ebenſo klug zuruͤck, als er hingegangen war, denn die Antwort lautete einfach: Herr Fips von Auſtin friars.
„Zuletzt dürfen wir die Sache nicht ſehr fern ſuchen, Tom! Fips iſt ein ercentriſcher Mann, kennt Pecksniff, verachtet ihn, wie natürlich, hat von Ihnen genug gehört oder geſehen, um zu erkennen, daß Sie der Mann ſind, den er braucht, und er hat Sie in ſeiner eigenthümlichen grillenhaften Weiſe angeſtellt.“
„Aber warum in einer grillenhaften Weiſe,“ fragte
Tom. .„O, ein jeder hat ſeinen eigenen, grillenhaften Geſchmack! Warum trägt Herr Fips kurze Hoſen, wa⸗ rum iſt er gepudert, während vielleicht ſein nächſter Nachbar Stiefeln und eine Perücke trägt?“
Tom befand ſich in einem Gemüthszuſtande, in welchem jede Erklärung große Befriedigung gibt; er nahm daher dieſe letztere gerne an(ſie war wenigſtens ebenſo wahrſcheinlich, als irgend eine andere), und ſagte, daß es ſich ohne Zweifel ſo verhalten werde. Dieſen Glauben ließ er ſich auch durchaus nicht mehr
nehmen, und antwortete auf jede neue Vermuthung
ſeines Freundes mit derſelben Erwiederung, feſt ent⸗ ſchloſſen, keine andere Anſicht mehr auffommen zu laſſen.


