Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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Uhr. Wir wollen ſagen von halb zehn bis vier Uhr, halb fünf Uhr, oder auch etwas darüber, den einen Tag vielleicht ein Bischen früher, den andern vielleicht ein Bischen ſpäter, wie es Ihnen gerade gefällig iſt, und je nach dem Sie mit Ihrer Arbeit zu Stande kommen. Fips, Auſtin friars, können Sie ſich natür⸗ lich merken? Und Sie werden nicht vergeſſen, gefälligſt die Thüre zuzuſchlagen.

Dies Alles ſagte er in ſo ruhiger, comfortabler Weiſe, daß Tom nur ſeine Hände reiben, mit dem Kopfe nicken und zuſtimmend lächeln konnte, und er war noch in dieſem Geſchäfte begriffen, als Herr Fips ganz gelaſſen zur Thüre hinausging.

Ei, er iſt fort! rief Tom.

Ja, und was noch mehr iſt, Tom, ſagte John Weſtlock, der ſich auf einen Stoß Bücher ſetzte und ſei⸗ nen erſtaunten Freund anſah,er wird zuverläſſig nicht wieder kommen. So ſind Sie alſo nun inſtallirt, frei⸗ lich unter etwas ſeltſamen Umſtänden!

Es war aber auch eine ſo durchaus ſeltſame Sache, und Tom ſtand mit dem Hute in der einen, mit dem Schlüſſel in der andern Hand unter den Büchern, und ſah ſo wunderbar überraſcht aus, daß ſein Freund nicht anders konnte und in ein herzliches Gelächter ausbrach. Tom ſelbſt fühlte ſich gekitzelt. Nicht ſowohl durch die Heiterkeit ſeines Freundes, als durch die Erinnerung an den plötzlichen Halt, der ihm in der Glanzperiode ſeines höflichen Benehmens gegen Herrn Fips geboten worden war. Er fing daher ebenfalls zu lachen an, und ihre gegenſeitige Heiterkeit wirkte ſo ergreifend, daß ſie zuletzt faſt laut hinausbrüllten.

Nachdem ſie genug gelacht hatten, was jedoch nicht ſobald geſchehen war, denn wenn man dem luſtigen John in dieſer Weiſe einen Zoll einräumte, nahm er ſicher

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