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303 Was Ihre Obliegenheiten betrifft, ſo kann ich Sie auf
der Stelle in dieſelben einweiſen, und was Ihr Salair
betrifft, ſo kann ich Sie bezahlen. Wöchentlich,“ fügte Herr Tips bei, indem er das Siegel bei Seite legte und abwechſelnd Weſtlock und Pinch betrachtete.„Wo⸗ chentlich, in dieſem Bureau und jedesmal Nachmittags zwiſchen 4 und 5 Uhr.“ Als Herr Fips dieſes ſagte, verzog er ſein Geſicht, als ob er pfeifen wolle, er pfiff aber nicht. T
„Sie ſind außerordentlich gutig,“ erwiederte Tom, deſien Geſicht nun vor Freude ſtrahlte,„und nichts kann genügender und beſtimmter ſeyn. Meine Gegenwart wird gewünſcht.... 2“
„Von halb zehn Uhr bis etwa vier Uhr,“ unter⸗ brach Herr Fips,„ungefähr dieſe Zeit, ſollte ich meinen.“
„Ich hatte nicht die Zahl der Stunden im Sinne,“ erwiederte Tom,„die unter ſolchen Umſtänden ſehr leicht und bequem iſt, ich meinte den Platz.“
„O, den Platz? der Platz iſt im Temple.“
Tom war entzückt.
„Vielleicht,“ fuhr Herr Fips fort,„wünſchen Sie ihn zu ſehen.“
„Ach Gott!“ rief Tom,„ich bin überglücklich eine Beſchäftigung gefunden zu haben, wenn Sie mich an⸗ nehmen. Auf den Platz nehme ich gar keine Rückſicht.“
„Gut, Sie können ſich nun immerhin als angeſtellt betrachten,“ ſagte Herr Fips.„Wahrſcheinlich können Sie es möglich machen, in einer Stunde am Temple⸗ thore zu Fleet⸗Street mit mir zuſammenzutreffen.“
Gewiß konnte das Tom.
„Recht ſo,“ ſagte Herr Fips, indem er ſich erhob. „Dann will ich Ihnen den Platz zeigen, und Sie kön⸗ nen morgen ihre Functionen beginnen. Alſo in einer Stunde vielleicht werde ich Sie auch dabei ſehen, Herr Weſtlock? Es iſt Alles gut. Nehmen Sie ſich hier in Acht. Es iſt etwas dunkel.“
Mit dieſer Bemerkung, welche ziemlich überflüſſig


