Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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302 antworlete Tom,ich bin Ihnen für das Anerbieten außerordentlich verpflichtet.

Nicht mir, entgegnete Herr Fips,denn ich handle nur im Auftrage. Dann bin ich es Ihrem Freunde, Sir, ſagte

Tom,dem Gentleman, für welchen Sie mich ver⸗

pflichten und deſſen Vertrauen zu verdienen ich mir alle Mühe geben werde. Wenn mich derſelbe näher kennen wird, Sir, ſo wird er, wie ich hoffe, ſeine gute Mei⸗ nung von mir nicht verlieren. Er wird mich pünktlich,

wachſam und beſorgt finden, das zu thun, was Recht iſt.

Dafür kann ich Ihnen gut ſtehen. Und auch Herr Weſt⸗ lock, fügte er nach dieſem hinblickend bei,kann es.

Zuverläſſig! ſagte John.

Es ſchien Herrn Fips etwas ſchwer zu werden, die Unterhaltung weiter fort zu führen. Um ſich dieſes zu erleichtern, ergriff er ein Siegel und ſtempelte ſich große F. überall auf ſeine Schenkel.

Die Sache iſt, ſagte Herr Fips,daß mein Freund nicht für den Augenblick in London iſt.

Tom's Ruhe wankte, denn er glaubte, das ſolle ſo⸗

viel ſagen, als ſein Aeußeres entſpreche nicht und Tips

müſſe ſich nach einem andern umſehen.

Wann glauben Sie, daß er in die Stadt zurück⸗ kehren werde? fragte er. 3

Das kann ich nicht ſagen; es iſt unmöglich! Ich kann mir überhaupt nicht denken, wenn es geſchehen wird, antwortete Fips, indem er das Siegel tief in die Wade ſeines linken Beines eindrückte und dabei Tom feſt anſah. Indeſſen glaube ich nicht, daß dieſes viel zu bedeuten haben wird.

Der arme Tom neigte demüthig ſein Haupt, ſchien

aber trotz der letzten Aeußerung ſeinen Zweifel nicht ab⸗

zulegen.

Ich ſage, ſprach Herr Fips weiter,daß dieſes nicht viel zu bedeuten hat. Das Geſchäft kann ganz zwiſchen Ihnen und mir abgemacht werden, Herr Pinch.