Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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Nein, rief Merry, beinahe weinend,es wird das Beſte ſeyn, wenn Sie uns verlaſſen.

Mit einem Seitenblick, in welchen ſich Milde und Schlauheit miſchten, das eine Auge auf die Braut, das andere auf die Zukunft gerichtet und mit einem ſchalk⸗ haften Ausdrucke auf ihrem Geſichte, der theils ſpirituell, theils ſpiritubs war, und in welchem ſich ihr Gewerbe nicht verkennen ließ, ſuchte Mrs. Gamp wiederholt in ihrer Taſche und zog dann eine Karte heraus, auf wel⸗ cher eine Aufſchrift und die Abbildung ihres Wap⸗ pens war.

Moͤchten Sie ſo gütig ſeyn, mein geliebtes, theu⸗ res Täubchen von einer jungen, verheiratheten Dame, bemerkte Mrs. Gamp in leiſem Tone;und dieſes an irgend einen Platz hinlegen, wo Sie es nicht ſo leicht vergeſſen können. Ich bin mit vielen Damen bekannt, und es iſt meine Karte. Gamp iſt mein Name, und Gamp meine Natur, da ich ganz allein lebe, werde ich ſo kühn ſeyn, mich manchmal nach Ihrer Geſund⸗ heit und Ihrer Gemüthsbeſchaffenheit, mein geliebtes Kind, zu erkundigen!

Und unter unzählbaren freundlichen Blicken, Nicken, Lächeln und Knixen, was Alles zur Herſtellung eines geheimnißvollen und vertrauten Einverſtändniſſes zwi⸗ ſchen ihr und der jungen Frau dienen ſollte, ging Mrs. Gamp aus dem Zimmer, im Gehen noch reichen Segen vom Himmel für dieſes Haus erbittend.

Aber, ich werde es ſagen; und würde es auch dennoch ausſprechen, wenn ich deshalb an den Pfahl gebunden werden ſollte; flüſterte Mrs. Gamp, als ſie die Treppe herunterging,daß die ſchöne Braut in die⸗ ſem Augenblicke nicht zu den Glücklichen gehört.

O! warten Sie nur bis Sie ſie lachen höreng, ſagte Bailey.

Mrs. Gamp ſeufzte und rief,ich will es, Kind! Das waren die letzten Worte, die ſie in dieſem Hauſe ſprachen; Mrs. Gamp ſetzte ihren Hut auf, Sweedle⸗