Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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den worden war. Inzwiſchen hatten ſie den Beſtim⸗ mungsort des Barbiers faſt erreicht und jetzt bemerkte Bailey, daß er noch eine Stunde übrig habe und, die betreffenden Parthien kennend, daher wünſche, Mrs. Gamp vorgeſtellt zu werden, wenn es ſeinem Freunde angenehm ſey.

Paul ſchellte bei Chuzzlewits an, und als Mrs. Gamp die Thüre geöffnet hatte, ſtellte er die beiden ausgezeichneten Perſonen ſich gegenſeitig vor. Es war ein angenehmer Zug in Mrs. Gamp doppeltem Berufe, daß ſie ſich ſowohl für junge, als auch für alte Leute intereſſirte. Sie empfing Mr. Bailey ſehr freundlich.

Es iſt recht ſchön von Ihnen, daß Sie gekommen ſind, ſagte ſie zu ihrem Hausherrn,und Ihren nied⸗ lichen Freund mitgebracht haben; aber ich muß Sie ſchön bitten, ſich hereinzubemühen, denn das junge Pear iſt noch nicht angekommen.

Sie ſind ſpät daran, bemerkte der Barbier, als Mrs. Gamp ſie die Küchentreppe hinabgeführt hatte.

Gewiß, Sir, wenn man erwägt, daß die Fittige der Liebe ſie getragen haben ſollten, antwortete ſie.

Mr. Bätiley fragte:ob der Fittig der Liebe je einen ſilbernen Becher gewonnen habe, oder ob man noch etwas auf ihn wetten könne, und ob er im Stande ſey, etwas Ordentliches zu leiſten. Als man ihm be⸗ greiflich machte, daß dieſer kein Pferd, ſondern nur ein poetiſcher oder bildlicher Ausdruck ſey, bewies er großen Verdruß darüber. Mrs. Gamp war ſo ſehr er⸗ ſtaunt über ſein artiges Benehmen und die Leichtigkeit, mit der er die Unterhaltung führte, daß ſie eben im Begriffe war, ihren Hausherrn leiſe zu fragen, ob er

ann oder Knabe ſey, als Herr Sweedlepipe, ihr Vor⸗ haben merkend, durch eine zeitige Bemerkung zuvorkam.

Er kennt Mrs. Chuzzlewit, ſagte Paul ganz laut.

Ich glaube nicht, daß es etwas gibt, was er nicht

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