Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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flimmerte, und daß er deßhalb dem jungen, leichtſinni⸗ gen Bailey aus Todgers Speiſeanſtalt für Kaufleute den er vor einem Jahre kennen gelernt hatte, als er öfters kleine Vögel, das Stück für zwei Pence, bei ihm einkaufte, nicht wieder erkannte; ſondern nur eine verdichtete Perſonificirung aller Wettrenn⸗Grooms in London, einen Inbegriff aller Stallwiſſenſchaften dieſer Zeit, ein Weſen mit vornehmem Stempel, das ſchon. viele Jahre gelebt, ſchreckliche Erfahrungen gemacht haben mußte, vor ſich ſah. Und wirklich, obgleich in der dunklen Atmoſphäre von Todgers Schule aufge⸗ wachſen, hatte doch Bailey's Geiſt in dieſer Hinſicht eine höhere Richtung genommen, war ſeinem Alter vorangeeilt, täuſchte ſeine Beobachter in ihren Mei⸗ nungen über ihn. Als Knabe von geringer Größe ging er über die koſtbaren und wirklichen Steine von Hol⸗ vorn⸗Hill ſpazieren, blinzelte, dachte, handelte und ſprach wie ein alter Mann. In einem jungen Aeußeren wohnten hier alte Grundſätze. Er war ein unerklär⸗ liches Weſen, ein verkleideter Sphinr. Kein anderer Ausweg ſtand jetzt dem Barbier mehr offen, als ent⸗ weder ſich ſelbſt, oder Bailey für verrückt zu halten, und er wählte aus weiſen Gründen das Letztere.

Herr Bailey beſaß Gutmüthigkeit genug, um Sweedlepipe fortwährend Geſellſchaft zu leiſten, und ihn im Fortgehen in einem angenehmen Geſpräche über verſchiedene Pferde⸗Themas zu unterhalten, beſonders über die ungleichen Anſprüche, welche Pferde mit weißen Füßen und andere ohne dieſelben zu machen hätten. In Hinſicht auf die Farbe der Schweife hatte Bailey jeine beſonderen Anſichten, welche er zwar auch aus⸗ ſprach, dabei jedoch bat, daß ſie ja auf keinen ſeiner Freunde einen Einfluß üben möchten; da er ſich wohl bewußt ſey, hierin das Unglück zu haben, von einigen hohen Autoritäten in ſeiner Meinung abzuweichen. So machte er fort, bis er zuletzt auf ein Schnapsrecept kam, der von einem Mitglied des Jokey⸗Clubbs erfun⸗