Teil eines Werkes 
7.-9. Th. (1844)
Entstehung
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7 einen Theil ſeiner Mußezeit auf die Verzierung der Thüre

des Skandalblattbureaus verwendet, woſelbſt jetzt die

Anfangsbuchſtaben ſeines Namens in Lettern von beinahe einem halben Fuß Länge, und der Monatstag in kleine⸗ rer Schrift zu ſchauen war. Das Ganze umgab ein höchſt zierlicher Reif und die Inſchrift ſah recht kühn und friſch drein.

Ich fürchtete beinahe, Sie ſeyen verloren gegangen, Sir, rief Mark plötzlich aufſpringend, und unterbrach ſein Liedchen gerade an derjenigen Stelle, wo man den Britten gewöhnlich zur Laſt legt, ſie erklärten, wenn ſie es pfiffen, daß Sie nimmer, nimmer....

Es iſt Ihnen doch hoffentlich kein Unglück, Sir? verſetzte der Burſche ernſter als gewöhnlich.

Mit Nichten, Mark, gab Martin zur Antwort; wo iſt denn Eure Freundin?

Das tolle Weibsbild, Sir? fragte Herr Tapley; nije nun, die iſt wohl aufgehoben.

Hat ſte ihren Gatten wieder aufgefunden? fuhr Mariin fort.

O ja, Sir, war die Antwort;ſie fand we⸗ nigſtens von ihm noch ſo viel, als von ihm übrig ge⸗ blieben war, ſprach Mark, ſich ſelbſt corrigirend.

Der Mann iſt doch hoffentlich nicht todt? fragte Martin Chuzzlewit theilnehmend.

Je nun, todt iſt er gerade nicht, Sir, verſetzte Mark,allein der arme Teufel hat mehr Fieber und Schmerzen ertragen müſſen, als ſich mit menſchlicher Natur eigentlich verträgt. Ich denke, ſie wäre ſelbſt ge⸗ ſtorben, wenn ſie bei ihrer Ankunft ihn nicht auf ſich wartend getroffen hätte. 3

Er war alſo nicht hier? fragte Martin.

Nein, verſetzte Herr Tapley,er war's nicht, es war vielmehr nur ein alter gebrechlicher ſchwächlicher Schatten, der endlich auf ſie herzu kroch und die neue Geſtalt glich ſo wenig derjenigen, die ſie früher gekannt hatte, als ſie ihren Schatten für ſich ausgeben köͤnnen,