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lich länger wurde, in welchem er mit ſeinen Bauprojekten mehr herausrückte. 4 Obwohl ſich der neue Gönner alle Mühe gab, ſo ermuthigend wie möglich drein zu blicken, konnte er ſich doch nicht erwehren, ſeinen Kopf mehrmals unwillkührlich zu ſchütteln, als müſſe er nothgedrungen und aus innerem Antrieb ihm bedeuten, daß er von einem ſolchen Pro⸗ jekte nichts erwarten könne. Er plauderte übrigens im liebreichſten Tone mit Martin und geſtand, daß er, ob⸗ wohl Martin vermuthlich nicht die gewünſchte Beſchäfti⸗ gung in dieſer Stadt finden würde, es doch zum beſon⸗ dern Gegenſtand der Erwägung und Nachforſchung machen wolle, wo denn am wahrſcheinlichſten ſolche Ausſichten ſich böten. Er machte ferner Martin noch mit ſeinem Namen bekannt, der Bevan laute und ſagte ihm, daß er eigentlich Arzt ſey, allein nur ſelten oder nie praktizire, und weihte ihn auch in ſeine übrigen Umſtände und Familienverhältniſſe ein, ſo daß Martin unverſehens die Zeit verging, bis ſie das Bureau des Seandalblatts erreichten. 2 Herr Tapley ſchien ſich's auf dem Treppenabſatze des erſten Stockwerks bequem gemacht zu haben, denn noch ehe ſie das Haus erreichten, ſchlugen Töne an ihr Ohr, als ob irgend ein Gentleman ſich in jener Rich⸗ tung niedergelaſſen habe, der jetzt aus Leibeskräften ſein Rule Brittania pfiff. Als ſie den Ort erreichten, von wo die Muſik ausging, fanden ſie ihn in der Mitte einer Fortifikation von Gepäck liegend, wo er ſeine National⸗ hymne, augenſcheinlich einem grauhärigen Schwarzen zu Gefallen, Preis gab, der auf einem der Außenwerfe auf einem Mantelſacke ſaß und aufmerkſam Mark in's Geſicht ſtierte, während Mark, den Kopf in die Hand geſtützt, in tiefes Sinnen verloren, das Kompliment erwiederte und unaufhörlich fortpfiff, er ſchien kaum erſt ſein Mahl geendet zu haben, denn ſein Meſſer, eine eingeflochtene Feldflaſche und etliche Speiſereſte auf einem Taſchentuche, die in ſeiner Nähe lagen, deuteten darauf hin. Er hattr


