Teil eines Werkes 
4.-6. Th. (1844)
Entstehung
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lichſten Gebrauch von den Spucknäpfen und ihren Zahn⸗ ſtochern machten. 3

Die Wahrheit zu ſagen, entbehrte die Unterhaltung ſo ziemlich allen Intereſſes, und der größte Theil der⸗ ſelben kann mit einem einzigen WorteGeld ausge⸗ ſprochen werden. Alle ihre Sorgen, ihr Dichten und Trachten, ihre Hoffnungen und Freuden, ihre Neigungen und Tugenden, ihre Verbrüderungen wie ihr Zwiſt ſchien ſämmtlich in Dollars aufgegangen zu ſeyn. Was für einen Beitrag auch immer der Zufall in den trägen Keſſel ihres Geplauders warf, ſie verdickten die Grütze ſtets mit Dollars. Die Menſchen wogen ſie nach Dol⸗ lars ab, die Maße wurden nach ihren Dollars geeicht, das Leben wurde nach Dollars geſchätzt, geprieſen, ge⸗ lobt und verworfen. Was ſie zunächſt ſo zu ſagen in den gleichen Werth mit Dollars ſtellten, war irgend ein Aben⸗ teuer, das die Erringung deſſelben zum Zwecke hatte. Je mehr einer von dieſem werthloſen Ballaſt, genannt Ehre und Rechtſchaffenheit, vom Schiffe ſeines guten Namens und ſei⸗ ner ehrbaren Handlungsweiſe aus über Bord warf, deſto mehr wurde daſelbſt der Raum für die Dollars. Machet den Verkehr zu einer einzigen groben Lüge und einem augenfälligen Diebſtahl, zerreißet das Banner der Nation um eines elenden Fetzens willen beſchmutzt es an jedem ſeiner Sterne, trennet Streifen um Streifen davon ab, wie von dem Aermel eines degradirten Sol⸗ daten, thut Alles nur um Dollars, was nützt denn ihnen auch eine Flagge!

Wer mit Gefahr des Lebens und eines geſunden Leibes auf einer Fuchsjagd mitreitet, wird lieber auch bei einem zweckloſen Ritte meiſt Hals und Leben wagen. So ging es auch bei dieſen Herren. In ihren Augen war nur derjenige der größte Patriot, der den Mund am vollſten nahm und Zucht und Sitte am frechſten Hohn ſprach; nur derjenige war ihr Kämpe, ihr poli⸗ tiſcher Heiland, der in der brutalen Wuth ſeiner eige⸗ nen Zwecke ihnen um ihrer erwieſenen Erbärmlichkeit