Teil eines Werkes 
4.-6. Th. (1844)
Entstehung
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Ei behüte, gab er zur Antwort;es iſt be⸗ reits fertig. Als ich aus der Küche fortging, ſtocherte Frau Todgers eben mit der Gabel unter den zarteſten Biſſen umher und ſpeiste ſie vornweg auf!

Er hatte kaum die Worte ausgeſprochen, als er ein ſo handgreifliches Compliment an den Schädel erhielt, daß er taumelnd gegen die Wand polterte, und Frau Tod⸗ gers ſich voll Entrüſtung, mit dem Abendeſſen in der Hand, ihm gegenüber ſtellte.

Du verdammter kleiner Spitzbube! rief beſagte Dame;Du ſchlimmer falſcher Bube Du!

Oho! rief Bailey, indem er nach der beſten Boxer⸗ manier ſeinen Kopf parirte,ich bin noch lange nicht ſo ſchlimm wie Sie! Wetter! kommen Sie mir noch einmal ſo! erfrechen Sie ſich das noch einmal?

So wahr ich lebe, ſprach Frau Todgers, indem ſie den Teller auf den Tiſch niederſetzte,es iſt der boshafteſte Knabe, mit dem ich je zu thun hatte! Die Herren verderben ihn dermaßen und lehren ihn Dinge, daß ich wahrlich glaube, dem Buben kann nichts mehr helfen als der Galgen.

So? rief Bailey;iſt das Ihre Meinung? Warum halten Sie mich denn alsdann ſo knapp in der Koſt und verderben mir meine ganze Konſtitution.

Willſt Du Dich gleich packen, Du gottloſer Junge, rief Frau Todgers und riß die Thüre auf;hörſt Du wohl, Range, packe Dich jetzt!

Mit ein Paar geſchickten Wendungen ſalvirte er ſich nach der Thüre hin und ging, und ließ ſich den ganzen Abend nur noch ein einzigesmal ſehen, als er ein Paar Becher und heißes Waſſer heraufbrachte, und die beiden Miß Pecksniff durch entſetzliche Grimaſſen hinter dem Rücken der unbewußten Frau Todgers in argen Schreck verſetzte. Nachdem er zur Befriedigung ſeiner tief verletzten Gefuͤhle ſich auf dieſe Weiſe an ſeiner Herrin geräͤcht hatte, begab er ſich willig nach dem Vorkeller zurück, wo er ſich in Geſellſchaft eines Schwarmes ſchwarzer