Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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Pflicht zu entledigen, als die bittern Erfahrungen, welche er in dieſer Hinſicht ſchon ſo oft gemacht hat, ihm gezeigt haben, daß, wie unwiſſend auch immer das Publikum in irgend einer Sache ſei, ehe ſie ſeiner Beurtheilung unterworfen wurde, doch in dem Augenblicke, wo ſie vor dieſen furcht⸗ baren Richterſtuhl tritt, ſowohl Alle als jeder Einzelne er moͤchte beinahe ſagen, wie durch eine Art von Eingebung mehr davon wiſſen und kennen, als der ſelbſt, der ſie zuerſt auffand und ans Licht brachte; und daß es dennoch, in gradem Widerſpruche mit dieſer unbeſtrittenen Thatſache fuͤr den, der ein Werk ſchreibt oder den Entwurf dazu macht, ein ſehr miſſliches und un⸗ ſicheres Ding ſein duͤrfte, ſich hierin auf die Er⸗ findungskraft irgend Jemandes zu verlaſſen, außer auf ſeine eigene. Dieſerhalb muß nichts, was deutlich erklaͤrt werden kann, in Dunkel gehuͤllt bleiben. Eine ſolche Art zu ſchreiben wuͤrde nur den Leſern zum beſondern Vergnuͤgen gereichen, die ſonderbarerweiſe mehr Wohlgefallen daran fin⸗ den, ihre Zeit zu verlieren, um Buͤcher zu machen,