Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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als ihr Geld auszugeben, um welche zu kaufen. Mit dieſer vorlaͤufigen Erklaͤrung der Urſache, warum er ſo viele unverſtaͤndliche Worte ſchon an der ſo eben betretenen Schwelle ſeiner Unterneh⸗ mung zum Vorſchein bringt, faͤngt nunmehr der Verfaſſer ſeine Aufgabe an. Natuͤrlich ſoll nichts, oder braucht nichts angefuͤhrt zu werden, womit ir⸗ gend Jemand, der auch nur im geringſten mit den indianiſchen Alterthuͤmern bekannt waͤre, nicht ſchon vertraut iſt.

Die groͤßte Schwierigkeit, womit jeder, der die indianiſche Geſchichte zum Gegenſtande ſeines Studiums macht, zu kaͤmpfen hat, iſt die gaͤnz⸗ liche Verwirrung, die in den Namen herrſcht. Erwaͤgt man aber, daß Hollaͤnder, Englaͤnder und Franzoſen, Einer wie der Andere, in dieſem Punkte ſich der Freiheit des Eroberers bedienten; daß die Eingebornen ſelbſt nicht allein verſchiedene Sprachen, und ſogar verſchiedene Dialekte dieſer Sprachen reden, ſondern auch außerdem noch ſehr gern ihre Benennungen vervielfaͤltigen, ſo iſt dieſe Schwierigkeit wohl noch mehr ein Gegenſtand des