Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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Vorrede.

Der Leſer, welcher dies Buch in der Erwartung aufſchlaͤgt, darin ein erdichtetes romantiſches Ge⸗ maͤlde von Begebenheiten zu finden, die ſich nie wirklich zutrugen, wird es wahrſcheinlich unbefrie⸗ digt aus der Hand legen. Dies Werk iſt genau

ur das, was ſein Titelblatt ankuͤndigt eine Eesihlung Da es indeſſen von Dingen handelt, die nicht als allg'mein bekannt vorausgeſetzt wer⸗ den koͤnnen, beſonders bei dem mehr in den Re⸗ gionen der Phantaſie ſchwebenden Geſchlechte, von dem vielleicht einige in dem Glauben, daß dies Buch nur eine Dichtung ſei, es zu leſen ſich ver⸗ ſucht fuͤhlen moͤchten, ſo muß dem Verfaſſer ſehr daran gelegen ſein, einige Dunkelheiten der darin emihäktenen geſchichtlichen Beichungen 8 3 klen.