Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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Ohren für ſie und Lord Roehampton wie ſeine Gemahlin und Frau Sydney, die ſich häufig nach ihm und ſeiner Nachbarin umſahen, bemerkten mit Vergnügen den heiteren und lebendigen Ausdruck ſeines Geſichts.

Erlaubſt Du mir, daß ich morgen früh zu Lady Donnington komme, meine Theure? fragte der fröhliche Liebhaber.Ich habe Dir tauſend Dinge mitzutheilen.

Und ich, Heinrich, ſehne mich Dir zu ſagen, wie Unrecht ich Dir gethan habe und wie ſehr ich es bereue.

Nie wurde einer guten Mahlzeit ſo wenig Ehre angethan, als der des Herzogs von Nevillecourt durch Louiſe Sydney und Strathern. Um ihre Bewegung zu verbergen, thaten ſie, als ob ſie äßen, ſie waren aber zu aufgeregt, um nicht allen Appetit zu verlieren und ließen die Gerichte weg⸗ tragen, ohne zu wiſſen, was für Leckerbiſſen ſie vor ſich gehabt hatten.

Als ſich die Damen in das Geſellſchaftszimmer entfernten, näherte ſich Louiſe Sydney mit großer Schüchternheit der Lady Roehampton.Ich weiß, daß ich alle Urſache habe, mich gegen Sie zu ent⸗ ſchuldigen, verehrteſte Frau, ſagte ſie mit ihrem freundlichſten Lächeln,wegen eines anſcheinend un⸗ dankbaren und unartigen Betragens, als Sie am Comerſee ſo gütig waren, mich wieder zum Leben