Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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vorbeifuhr. Ich erkannte ihn gleich wieder und fragte Herrn Papworth, ob er mir ſeinen Namen ſagen könnte.

Das iſt der reichſte von meinen Clienten, Herr Strathern, der in letzter Zeit das große Beſitzthum des verſtorbenen Lords Argentyn geerbt hat, antwortete Herr Papworth.

Iſt das der Herr, für den ich Ihnen kürzlich im Auftrag eines meiner Clienten ein Darlehen angeboten habe? fragte ich weiter.

Derſelbe, erwiderte er.

Und iſt denn Herrn Strathern wirklich ein ſo vbedeutendes Vermögen zugefallen? äußerte Frau Sydney.

Allerdings, Madame.

Das freut mich in der That für ihn, und zwar um ſo mehr, weil ich jetzt weiß, was er für gute und freundſchaftliche Abſichten gegen meine Tochter und mich ſelbſt hegte, da er glauben konnte, wir hätten ſeinen Beiſtand nöthig.

Ei, Madame, wir dürfen nicht vergeſſen, daß er mir jene bedeutende Summe für Sie übergeben wollte in einem Augenblick, da er ſelber in Geld⸗ verlegenheiten ſteckte. Papworth ſagt mir zwar, dieſelben ſeien nur vorübergehend geweſen; ſie muß⸗

ten ihm aber doch läſtig genug fallen, da ſie ihm Verdrießlichkeiten anderer Art und eine Verhaftung zuzogen.