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„Dann ſoll ſie auch nichts mehr von mir krie⸗ gen, und ihren Namen laſſe ich aus dem Teſtament ſtreichen, in welchem ich ihr Etwas verſchrieben . hatte, weil ſie immer darum herumredete.“
Dreizehntes Kapitel.
Der Schiffer, den ſo Sturm als Gegenwind Und grimme Wogen fern vom Heimathſtrand
Auf's unermeß'ne Meer hinaus verſchlagen,—
Wie freut ſich der, wenn ihm die Lüfte lind
Die Segel blähen und zum Vaterland,
Zum unvergeßlichen, ſein Fahrzeug tragen!
So auch wird jedem Menſchen wohl und leicht,
Der ſich in langem Kampfe abgemüht
Und umgetrieben auf der See des Lebens,
Wenn ſich ein eigner Heerd von Weitem zeigt,
Wenn er den langerſehnten Hafen ſieht
Und näher kommt dem Ziele ſeines Strebens.
Wie ſchmeckt die Ruhe nach Gefahr und Leiden,
. Wie ſüß, im Glück noch Segen zu verbreiten!
Wie gern auch Frau und Fräulein Sydney nach Sydney⸗Park zurückgekehrt wären, ſo wurden ſie doch in Folge ihrer neulichen Erbſchaft durch Geſchäfte, welche häufig ihre Anweſenheit in Lon⸗ don nöthig machten, davon zurückgehalten. Sie wollten lieber in Themſenheim bleiben, als ihren


