Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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des Marquis hatten ſich in Folge der Seereiſe die ihm von den Aerzten empfohlen worden war, be⸗ deutend gebeſſert und er begrüßte Strathern voll Wärme und Herzlichkeit. Aber wo gibt es ein ganz reines, ungetrübtes Glück? Der Marquis war mit Allem geſegnet was ein Leben genußreich machen kann, ihn plagte jedoch die Furcht, ſein Ungehorſam könnte die Tage ſeines Vaters abgekürzt haben und er flehte, wenn er ſein Kind betrachtete zum Him⸗ mel, die Sünde nicht an dieſem zu ſtrafen. Die Marguiſe, ein liebendes Weib, eine glückliche Mut⸗ ter ſah ſtrahlender und reizender aus als je und blieb ſo offen und natürlich wie ſie an dem Tag geweſen da Lord Delmington ſie, eine ſchüchterne, weinende Braut an den Altar geleitet hatte. Etliche Tage nach ihrer Ankunft in London machte der Kaplan des verſtorbenen Marquis, ein würdiger und frommer Mann, dem liebenswürdigen Paar ſeine Anfwartung und übergab dem Lord Roehamp⸗ ton einen kurzen Brief, welchen deſſen ſterbender Va⸗ ter am Tage vor ſeinem Tode geſchrieben. Er ſprach darin ſein aufrichtiges Bedauern aus, daß ihn ſeine eigene Härte des Troſtes beraube, den lieben Sohn noch zu ſehen ehe er die Augen für immer ſchließe und ertheilte ihm ſowohl als ſeiner Schwiegertochter in den zärtlichſten Ausdrücken ſeine Verzeihung und ſeinen Segen. Die Thränen, welche auf dieſes koſtbare Pfand der Vergebung und vä⸗