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es ganz ſicher ſo gekommen wäre.“ Auf dieſe Weiſe ſank der wohlmeinende, gutmüthige, aber un⸗ bedachtſame Pair mit dem Rufe eines Spielers in ein frühes Grab und Niemand beweinte ihn als Strathern und ein paar von ſeinen früheren Freun⸗ den die ſeine Herzensgüte zu ſchätzen wußten. Seine ſchlaue und gefühlloſe Gemahlin dagegen kam in den Beſitz des bedeutenden Leibgedings, welches ihr der edelſinnige Mann ausgeworfen hatte und galt bei Jedermann für eine liebenswürdige Frau die das größte Mitleid verdiene weil ſie einen Gemahl verloren dem ſie ſo aufrichtig zugethan geweſen wäre.
Nachdem Strathern in die großartige Hinter⸗ laſſenſchaft des Lord Argentyn eingetreten war, trug er ſeine Schuld an Herrn Drinkwater vollſtändig ab. Derſelbe ließ ſich an ſeiner urſprünglichen Forderung einen Abzug von ein paar tauſend Pfund gefallen denn, ſagte er, es liege ihm weniger an dem Gelde als an der guten Meinung eines ſo kunſtſinnigen Mannes wie Herrn Strathern und Papworth, deſſen Rath ſein Client bei dieſer Ge⸗ legenheit befolgte, ſchloß mit ihm einen Vertrag über unverweilte Vollendung von Strathernhouſe. Lord und Lady Delmington, jetzt Marquis und Marquiſe von Roehampton trafen zu gehöriger Zeit in Eng⸗ land ein und brachten ihren erſtgebornen, ein paar Monate alten Sohn mit. Die Geſundheitsumſtände
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