Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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Fröhlichkeit in der verwichenen Nacht, auf welche ſo bald ein ſo entſetzliches Unglück gefolgt wäre. Unzählige Male erkundigte man ſich am Thore nach ihrem Befinden und während der nächſten zwei Tage bildete ſie den Gegenſtand allgemeinen Intereſſes. Dies hätte wohl auch noch zwei weitere Tage an⸗ gedauert, wenn nicht durch den Fall einer danseuse auf der Bühne und eine dadurch herbeigeführte Verrenkung ihres Knöchels die Aufmerkſamkeit von Lady Fitzwarren abgezogen worden wäre. Der Marquis von Mountſerrat trieb es noch drei Tage und verſchied dann während ihm gerade der rechte Arm abgenommen wurde. Die Behauptung der jungen Wittwe daß ihr Mann die letzte Nacht ſeines Lebens mit Spielen zugebracht habe, gab einem Gerücht die Entſtehung das bald überall umlief. Es hieß nämlich zwiſchen ihm und dem Marquis von Mountſerrat ſei an dem grünen Tiſch ein Streit ausgebrochen und in Folge davon ſei es zu dem Duell gekommen. Da außer der Lady Fitzwarren Niemand die eigentliche Veranlaſſung dazu kannte, ſo ſchenkte man dem Gerede allgemei⸗ nen Glauben. Die Leute bedauerten diearme ver⸗ laſſene Wittwe wie man ſie nannte und meinten, Alles wohl überlegt könne ſie noch von Glück ſa⸗ gen daß ihr Mann geſtorben ſei ehe er ſich und ſie zu Grunde gerichtet gehabt hätte; denn bei ſei⸗ nem Hang zum Spiele müſſe man annehmen, daß