Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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würde, wodurch der Friede ihres ſpäteren Lebens geſichert worden wäre. Aber Gemüth und Herz der Lady Fitzwarren war keiner freundlichen Re⸗ gung fähig. Sie fühlte ſich in ihrer Eitelkeit ver⸗ letzt, als ſie ſah, daß ſelbſt die Darlegung der Neigung und Ergebenheit, die ſie gegen ihren Ver⸗ lobten zu empfinden vorgab, dieſem nicht das ge⸗ ringſte Zeichen von Liebe zu entlocken vermochte. Weit entfernt die ehrenhaften Beweggründe und die Gutmüthigkeit in Anſchlag zu bringen, welche ihn zur Erfüllung ſeines Eheverſprechens veranlaßten, haßte ſie ihn vielmehr, ſo daß es ihr ſchwer fiel, ſich zu beherrſchen und die Zeichen von Widerwillen zu verbergen, die bei der geringſten Veranlaſſung ſeinerſeits auszubrechen drohten.

Warum, warum aber habe ich doch geheira⸗ thet? brach Lord Fitzwarren los, als er allein war.Was bin ich für ein Dummkopf, für ein Simpel geweſen? Und jetzt muß ich auch noch ſehen, daß ſie mich nie geliebt hat. Wie verab⸗ ſcheuungswürdig erſcheint ſie mir jetzt, da ich ihre Falſchheit, ihre berechnete Kälte und Herzloſigkeit kenne! Aber länger ſoll ſie mich nicht zum Beſten halten; nein, in Zukunft werde ich feſt auftreten und ihr beweiſen, daß ich in meinem Hauſe und über mein Vermögen Herr ſein will.

Der zornige Ehemann verließ ſeine Wohnung, weil er hoffte, eine Ortsveränderung würde die trü⸗