Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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ben Gedanken vertreiben, die auf ihm laſteten. Er ſuchte in ſeinem Club einige alte Kameraden auf, mit denen er ſich in ledigen Tagen ſo manche Stunde vertrieben hatte. Der Marquis von Mountſerrat war einer der erſten ſeiner früheren Freunde, den er auf ſeinem gewöhnlichen Platz an dem Bogen⸗ fenſter müßig daſitzend antraf.Ach, Fitz, freut mich, Dich zu ſehen; habe gehört, daß Du ange⸗ kommen biſt. Nun wahrhaftig, Du machſt ein ſo klägliches Geſicht, wie ein banquerotter Spieler, wenn er ſeine letzten hundert Pfund verloren, oder wie ein junger Bräutigam am Tage ſeiner Hoch⸗ zeit mit einem reichen alten Weib.

Und Du Ary, ſchauſt ſo fröhlich darein, als wäre Dir eben die Nachricht vom Tode einer ge⸗ wiſſen Frau zugekommen, die ich vor fünf bis ſechs Tagen zu Paris in beſtem Wohlſein verlaſſen habe.

Wenn Dir etwas an mir liegt, Fitz, ſo nenne ihren Namen nicht. Ich hatte ganz vergeſſen, daß ſie noch am Leben iſt, bis Du mit Deiner ver⸗ trackten Gutmüthigkeit daher kommſt und mich an ſie erinnerſt. Mein Gleichmuth über dieſen Punkt

iſt aber jetzt ſchon geſtört und ſo will ich lieber

noch weiter fragen, wie es mit der Dame ſteht? Iſt keine Ausſicht vorhanden, daßmich ein Gallen⸗ fieber oder ein Schlagfluß von ihr erlöſt? Ihr Appetit iſt ſo unerſättlich und ſie gibt ſich ſo rück⸗