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„Dieſes artige Geſtändniß erregt blos meine Verachtung. Aber ich will nicht hinter der liebens⸗ würdigen Offenheit und Freimüthigkeit zurückblei⸗ ben, von welcher Du mir ſo ein ſchönes Beiſpiel gibſt. Wiſſe denn, wie ſehr gleichgültig ich Dir auch geweſen ſein mag, Du warſt es mir nicht minder.“
„Habe ich Dir aber geſchmeichelt oder Dir den Hof gemacht? Stellte ich mich an als ſtimmte ich mit Deinen Liebhabereien und Deinem Treiben über⸗ ein? Nein, einer ſolchen Heuchelei und Gemein⸗ heit würde ich mich ſchämen, gälte es auch die Hand eines Mädchen zu gewinnen, das ich liebte. Seit der Stunde, in der wir verehelicht wurden, habe ich bemerkt, daß Du die Maske der Neigung und Ergebenheit in meinen Willen, mit denen Du mich dummen Kerl fingſt, abgeworfen haſt. Es iſt mir längſt klar geworden, daß ich von Dir zum Beſten gehalten wurde, nun aber, da Du deine herz⸗ und ſchamloſe Falſchheit ſelbſt eingeſtehſt, ſollſt Du auch finden, daß ich in meinem eigenen Hauſe Herr und Meiſter bin und bleiben will.“
„Und Du ſollſt erfahren, daß ich nicht die Frau bin, die man mit Grobheiten und Rohheiten in's Bockshorn jagt. Ich weiß, was Du mir ſchuldig biſt und Du darſſt Dich darauf verlaſſen, daß ich mir hierin nicht zu nahe treten laſſe.“
Lord Fitzwarren ſtand vom Tiſch auf und ver⸗
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