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Mountſerrat in eins der vornehmſten Pariſer ma- gazins des modes zu begleiten. Dieſe befand ſich in Folge der Einladung zu dem Geſandten in einer ſehr huldvollen Laune und vermehrte den Kleider⸗ vorrath der Beiden mit verſchiedenen koſtbaren Stücken, die ſie ihnen zum Geſchenk machte. Als ihr Wagen bei der Heimkehr in den Gaſthof ein⸗ fuhr, trafen ſie daſelbſt Lord Fitzwarren, Lord Wellerby und Herru Webworth, die ſtehen blieben, um mit ihnen zu ſprechen. Nach gegenſeitiger Be⸗ grüßung lud die Marquiſe, die ſchon wieder an nichts dachte, als wie ſie ihre Gaftffreiheit erweiſen ſollte, Lord Fitzwarren und Herrn Webworth bei ſich zu Tiſch.
„Es ſoll mich recht freuen, Lady Fitzwarren zu ſehen,“ ſetzte ſie hinzu.„Sie ſehnt ſich gewiß mit ihrer Mutter und Schweſter zuſammenzukommen, die ſie heute verfehlt haben. Vermuthlich iſt ſie aber für den Abend zu dem Geſandten verſprochen und da können wir dann alle mit einander hin⸗ gehen.“
Fitzwarren lehnte die Einladung ab, aber Web⸗ worth nahm ſie mit Freuden an.
„Sie ſehen, wertheſte Marquiſe, ich konnte nicht mehr bleiben, wie ſie fort waren,“ ſagte er. „Nach ihrer Abreiſe kam ich mir vor wie ein Fiſch außer dem Waſſer.“


